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Brüder-Grimm-Schule feiert deutsch-französischen Tag

Begrüßung durch den stv. Schulleiter Herrn Coote und die Französischlehrerinnen Frau Pfeiffer und Frau Kumher

Am 22. Januar feierten Deutschland und Frankreich zum 14. Mal den Deutsch-Französischen Tag an deutschen und französischen Schulen. An der Brüder-Grimm-Schule wurde dieser Tag besonders gewürdigt, denn schließlich sind Frankreich und Deutschland die einzigen beiden Nationen, die ihre Freundschaft an einem offiziellen Tag gemeinsam feiern.

Grundlage für die besondere Freundschaft zwischen den beiden Ländern ist der Elysée-Vertrag über die deutsch-französische Zusammenarbeit vom 22. Januar 1963. Daher ist es wichtig, dass die Schüler erfahren, dass es diesen Tag gibt und dass die Freundschaft zwischen Allemands et Français etwas ganz Besonderes ist.

Die Französischschüler der Jahrgänge 7 und 8 der Brüder-Grimm-Schule organisierten einen Projekttag mit zahlreichen Aktionen rund um die deutsch-französische Freundschaft.
Sie gestalteten den Tag ganz im Sinne der französischen Kultur und vor allem der französischen Sprache. Der Hausmeister sorgte für die Beflaggung, die Schüler dekorierten die Schule in bleu-blanc-rouge und übersetzten alle Beschilderungen der Schule in die französische Sprache. Während der Pausen unterhielten sie ihre Mitschüler mit aktueller französischer Musik und verkauften frisch gebackene gaufres.

Dass an der Brüder-Grimm-Schule die deutsch-französische Freundschaft gelebt wird, erfuhren die Schülerinnen und Schüler der sechsten Jahrgangsstufe in einer Informationsveranstaltung über den Schüleraustausch mit der französischen Partnerschule, dem Collège Charles Léandre in La-Ferrière-aux-Etangs (Normandie). Zudem wurden die Teilnehmer der im März stattfindenden Frankreichfahrt mit Bildern der letzten Begegnung in der Normandie auf die Reise eingestimmt und über das Programm der Austauschfahrt informiert. Die 34 Schülerinnen und Schüler freuen sich nämlich wie verrückt auf die anstehende Reise zu unseren normannischen Freunden.

Ein solcher Vormittag birgt eine hohe Ansteckungsgefahr:  Schüler und Lehrer begrüßten einander spontan mit Bonjour Madame oder Bonjour Monsieur  und im Geschäftszimmer fiel die Sekretärin, Mme Frank, unvermittelt ins Französische, wenn sie sich mit Kollegen unterhielt.

Tina Pfeiffer

Aufmerksam verfolgen die Schüler die Präsentation in der voll besetzten Cafeteria

Bericht des Marktspiegel